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Pharmakologische und neuromodulatorische Behandlungen des Clusterkopfschmerzes

Die Behandlung des chronischen Clusterkopfschmerzes steht noch heute vor großen Herausforderungen. Am 19. European Headache Congress (EHC) 2025 präsentierte Dr. Anja Petersen, Rigshospitalet-Glostrup, Kopenhagen, aktuelle Studiendaten von verschiedenen Behandlungsansätzen.

Während einer symptomatischen Episode des Clusterkopfschmerzes („bout“) sind die Spiegel des Calcitonine Gene-Related Peptide (CGRP), eines wohlbekannten Neuropeptids des trigeminovaskulären Signalwegs, erhöht.1 Zudem lässt sich bei Patient:innen während ihrer aktiven Krankheitsphase eine Clusterkopfschmerzattacke durch eine CGRP-Infusion hervorrufen.2 Heute stehen wirksame Antagonisten des CGRP-Rezeptors oder des entsprechenden Liganden zur Verfügung. Diese könnten, so Petersen, trigeminovaskuläre Signalwege blockieren und damit Wirksamkeit bei Clusterkopfschmerz zeigen.3

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