Alternative und sequenzielle Migräneprophylaxen im Fokus

Für Migränepatient:innen, die nicht auf gegen das „calcitonin gene-related peptide“ gerichtete monoklonale Antikörper (Anti-CGRP-mAbs) ansprechen, sind alternative Behandlungen und sequenzielle Therapiestrategien dringend erforderlich. Am 19. European Headache Congress 2025 präsentierten führende Expert:innen interessante Erkenntnisse zu entsprechenden Ansätzen.

Anti-CGRP-mAbs haben die Migräneprophylaxe aufgrund ihres Wirksamkeits- und Verträglichkeitsprofils grundlegend verändert.1 Evidenz aus klinischen Studien und dem Praxisalltag suggeriert, dass bis zu zwei von drei Migränepatient:innen eine mindestens 50-prozentige Reduktion ihrer monatlichen Migränetage erreichen können.2–6 Umgekehrt bedeutet dies jedoch, dass ein Drittel der Patient:innen nicht ausreichend auf monoklonale Anti-CGRP-Antikörper anspricht.

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