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49. Jahrestagung der ÖGP

Lungentransplantation: der Einfluss von psychosozialen Faktoren

Der vorliegende Beitrag bietet einen systematischen Überblick über zentrale psychosoziale Indikationen und Kontraindikationen im Kontext der Lungentransplantation und ordnet deren klinische Bedeutung auf Basis der aktuellen Evidenz ein.

Die psychosoziale Evaluation stellt einen essenziellen Bestandteil der modernen Lungentransplantationsmedizin dar. Eine wachsende Evidenzbasis zeigt, dass psychologische und soziale Determinanten den posttransplantären Verlauf, das Langzeitüberleben sowie die gesundheitsbezogene Lebensqualität in einem Ausmaß beeinflussen, das somatischen Faktoren gleichkommt.1,2 Vor diesem Hintergrund betonen die aktuellen Leitlinien der International Society for Heart and Lung Transplantation (ISHLT) ausdrücklich die Notwendigkeit einer strukturierten, multidimensionalen psychosozialen Beurteilung im Rahmen der Kandidat:innenselektion.3

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