© AndreyPopov iStockphoto

Was wir haben, worauf wir warten

„Die Nächsten bitte!“ – neue Optionen rund um die Therapie bei Migräne

Kopfschmerzen können unterschiedlich beeinträchtigend und bedrohlich sein, vor allem jedoch handelt es sich um ein Symptom, das einer zugrunde liegenden sekundären Ursache bzw. Diagnose einer eigenständigen Erkrankung zugeordnet werden kann und auch muss. Erst dann kann eine spezifische Therapie eingeleitet werden. Modalitäten gibt es bereits viele, neue Ansätze stehen vor der Tür.

Seit ca. 6000 Jahren leiden Menschen unter einer neurologischen Erkrankung, die wir heutzutage als Migräne diagnostizieren und therapieren können. Dennoch erlebt man immer wieder in Gesprächen mit älteren Patienten, dass diese lediglich von ihren rezidivierenden Kopfschmerzen in jüngeren Jahren berichten, und das bedeutet leider auch, dass selbst vor ca. 40–50 Jahren beispielsweise noch eine so sehr die Lebensqualität beeinträchtigende Erkrankung wie die Migräne den Stellenwert des Symptoms „Kopfschmerz“ bei Patient*innen, aber auch bei uns Ärzt*innen hatte.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top