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Analyse von 4600 Patient:innen mit ACS am AKH Wien

Spezialisierte Versorgung zur Behandlung des akuten Koronarsyndroms

Das akute Koronarsyndrom (ACS) bleibt trotz enormer Fortschritte in der Akuttherapie eine führende Ursache kardiovaskulärer Morbidität und Mortalität. Für das Langzeitergebnis ist nicht allein die erfolgreiche Revaskularisation entscheidend, sondern ebenso die anschließende stationäre und ambulante Weiterbehandlung. Eine spezialisierte Versorgung kann dabei sowohl hinsichtlich Therapiequalität und Effizienz als auch in der Prognose den Unterschied machen.

Als einer der weltweit häufigsten und folgenschwersten kardiovaskulären Notfälle stellt das ACS das klinische Management weiterhin vor erhebliche Anforderungen. Jährlich erleiden etwa eine Million Patient:innen in Europa ein ACS, häufig als Erstmanifestation einer bislang unbekannten koronaren Herzkrankheit (KHK).1 Die Angaben zur Inzidenz in Österreich variieren, doch allein im Herzkatheterlabor der Universitätsklinik für Innere Medizin II, Klinische Abteilung für Kardiologie, des Allgemeinen Krankenhauses (AKH) Wien werden jährlich rund 1000 Patient:innen mit ACS behandelt.

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