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Insomnische Störung – vom Symptom zur eigenständigen Diagnose und evidenzbasierten Therapie

Insomnie zählt zu den häufigsten Gesundheitsproblemen im klinischen Alltag. Aktuelle Arbeiten zeigen, dass die chronische insomnische Störung nicht primär durch «Schlaflosigkeit», sondern durch eine Störung der subjektiven Schlafqualität bei weitgehend intakten Schlaf-Wach-Systemen charakterisiert ist. Diese Perspektive hat eine weitreichende Bedeutung für die Diagnostik und Behandlung.

Insomnie gehört zu den häufigsten Gesundheitsproblemen in der Allgemeinbevölkerung. Etwa 5–10% der Erwachsenen erfüllen die Kriterien einer chronischen insomnischen Störung, in medizinischen Settings liegt die Prävalenz häufig deutlich höher. Die insomnische Störung wird im klinischen Alltag jedoch häufig unzureichend diagnostiziert und behandelt.1,2

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