© S. Tzaneva

Multifaktorielle Ursachen, herausfordernde Diagnosestellung

Das geschwollene Bein: was Sie als Dermatolog:innen wissen müssen!

Beinschwellungen sind ein häufiges Problem, die Diagnosestellung oft herausfordernd. Es gibt eine Reihe von lokalen und systemischen Ursachen. Manche Ödeme sind asymptomatisch, andere mit teils sehr ausgeprägten Symptomen verbunden, die die Lebensqualität wesentlich beeinträchtigen. Wichtig ist, potenziell gefährliche Fälle zu identifizieren, um lebensbedrohliche Komplikationen zu verhindern.

Beinschwellung wird definiert als Volumenzunahme im Bereich der unteren Extremität aufgrund von erhöhtem Fluidvolumen im Interstitium bei Überschreitung der Kapazität der physiologischen lymphatischen Drainage. Meist kommt es zur Akkumulation von Flüssigkeit im subkutanen Fettgewebe. Es gibt aber auch Zustände, wie bei kongenitalen Ätiologien und Lipödem, die zu einer Gewebevermehrung führen.1

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