© MQ-Illustrations - stock.adobe.com

Hereditäres Angioödem

Aktuelle Therapieoptionen: ein Überblick

Das Management des hereditären Angioödems (HAE) stützt sich auf drei Pfeiler: die Akuttherapie gegen HAE-Attacken zur raschen Schmerz- und Symptomlinderung, die Kurzzeitprophylaxe für den Schutz während eines geplanten chirurgischen Eingriffs sowie die Langzeitprophylaxe für die effektive Reduktion der HAE-Attacken und die Verbesserung der Lebensqualität.

Es ist derzeit noch nicht möglich, das hereditäre Angioödem (HAE) zu heilen. Die Ziele der Therapie sind daher dreigeteilt: Eine akute Attacke soll durch frühzeitige Behandlung verkürzt und abgeschwächt werden (= Akutbehandlung bzw. Bedarfstherapie). Des Weiteren sollen Komplikationen verhindert werden, die durch operative Eingriffe im Mund-und Halsbereich entstehen können (=Kurzzeitprophylaxe) und neue Attacken sollen durch die dauerhafte Gabe von Medikamenten vermieden werden, um damit die Verbesserung der Lebensqualität oder sogar eine Normalisierung für das Leben der Betroffenen zu erreichen (= Langzeitprophylaxe).

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top