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Chronische lymphatische Leukämie (CLL)

Therapie im Wandel: zeitlich begrenzt und Sequenzierung

Die therapeutische Landschaft der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) hat sich in den vergangenen Jahren fundamental gewandelt. Die klassische Chemoimmun-therapie ist weitgehend historischen Betrachtungen gewichen und wurde durch zielgerichtete Ansätze ersetzt. Im Fokus der aktuellen wissenschaftlichen Auseinandersetzung steht nun die Optimierung dieser chemofreien Strategien.

Die zentrale Dichotomie der Erstlinientherapie – kontinuierliche BTK-Inhibition versus zeitlich begrenzte BCL2-Inhibition – wurde durch aktuelle Daten des ASH-Kongresses 2025, besonders der CLL17-Studie, neu beleuchtet. Gleichzeitig rückt mit den unterschiedlichen zur Verfügung stehenden Therapien die Therapiesequenzierung in den Vordergrund, sodass Therapiealgorithmen durch eine zunehmende Komplexität gekennzeichnet sind.

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